Dienstag, 16. Februar 2010



Was ich fühl, wenn ich falle?
Kein Gewicht an diesem Ort.
Nur die Welle die uns trägt.
Ein leises Flüstern treibt uns weit mit sich fort.



Der Wind weht leise, die Haare wehen aus dem Gesicht.
Der kühle Frische legt sich auf die Haut. Vor dir der Abgrund.
Das Gefühl zu schweben, zu fallen.
Zuckersüß!!!



Was ich fühl, wenn ich falle?
Kein Angst an diesem Ort.
Jedes Wort von dir erlöst.
In deinen Händen treib ich weit mit dir fort.



Die Kissen sind weich. Du bist erscheupft.
Der Schlaf legt sich auf dich. Alles dunkel, alles leise.
Du fällst, udn fühlst die einfach Genungtuung.
Schafe süß und träume.



Was ich fühl, wenn ich falle?
Keine Schatten an dem Ort.
Nur in dir und deinem Hauch,
ein Heer von Hoffnung treibt es weit mit uns fort.



Der Motorr heult auf. Alles zittert.
Die aAspannung steigt. Und dann geht es los.
Immer weiter, immer schneller.
Dann fliegst du, du fällst und was fühlst du??



Was ich fühl, wenn ich falle?
Keine Tränen an dem Ort.
Nur dein Atem an der Haut.
Verlorne Wünsche treibt es weit mit uns fort.






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