Mittwoch, 30. Dezember 2009

Das Vermissen

Es kann schön und furchtbar sein, das Vermissen.

Man kann Menschen, Dinge oder gar Tiere die schon lange fort sind oder noch vor zwei Stunden noch vor einem standen, vermissen.
Man sehnt sich nach dem Menschen den man lieb z.b. obwohl man weiß es geht ihn gut, er beschäftigt ist und gerade eh nicht an einen denkt.
Mann kann an die Vergangenheit denken und sie vermissen. Dies ist ebenso schmerzlich, vorallem wenn die Vergangenheit schön war und im jetzt alles nicht so läuft wie es sein soll.

Aber ganz gleich was, wem, wen oder wie man etwas vermisst, so richtig bewusst, dass man etwas vermisst, wird einem erst man man es wieder vor sich stehen hat. Froh, traurig,... was auch immer. Es steht vor einem, ist wahr, ist bei einem und bleibt erst mal.
Die Zeit des Auseinanderseins ist vorbei, man ist wieder vereint. Und die Zeit des Vermissens ist wie weggeblasen.

Natürlich kann man nicht alles wieder sehen. Dinge, die für immer fort gegangen sind. Kommen nicht mehr zurück. Da kann man sie auch noch so schmerzlich vermissen. Man muss es sich eingestehen. Aber trotzdem soll man nicht versinken.
Denn in Gedanken, in Träumen, ja selbst jetzt, in diesem Moment sind sie bei euch. Ihr müsst sie nur spüren.

Vermissen ist ein Gefühl das zu unserem Leben gehört wie die Trauer, die Freude usw. Wir sollten sie nicht verdrängen, sondern annehmen. Durch unserer Gefühle wachsen wir und werden reif um noch schwierige Dinge, Taten und Gefühle die Stirn zu bieten.


Ich vermisse euch!
Euch alle!
Ich hab euch alle so lieb!
Ich wünschte ich könnte jetzt bei euch sein.
Bei jedem Einzelen.
Doch es geht ja nicht!
Also stell ich es mir vor.

Ganz tief in mir und bin glücklich.



Dienstag, 29. Dezember 2009

Das Ereignis

Bittere, salzige Tränen;
Fallen langsam und sacht;
Ins Meer der Traurigkeit.

Das Schuldgefühl war schuld am Tot des Glückes;
Herbeigeführt doch lockere Worte der Vergänglichkeit;
Getarnt in Liebe und Zärtlichkeit.

Worte oft schlimmer als Taten;
Brachten Schuld und Zweifel ins Geschehen;
Und eher man sich versah;
War's geschehen um das kurzweilige Glück ;






Sonntag, 20. Dezember 2009

Mir ist kalt!

Ich Friere.

Körperlich wie seelisch.

Es ist Winter und bald beginnt ein neues Jahr. So viel ist passiert, so viel hat sich geändert und so viel wird sich noch ändern.

Ich habe mich verändert, mehr als ich es für möglich gehalten habe.


Veränderung ist doch gut oder?


Kann sie schlecht sein?


Ich sitze zwischen den Stühlen und weiß nicht was mit mir passiert ist.


Was ist der Krieg mit mir los?


Einerseits fühle ich mich großartig.

Tage, Wochen, Monate mit so vielen schönen Stunden, liegen hinter mir. Gute Veränderung und Erfahrungen haben mir geholfen ein besserer Menschen zu werden sterben.

Andererseits könnte ich zusammen brechen.

Es ist auch so viel passiert über das ich nicht gesprochen habe, mit dem ich allein fertig werden musste und über das ich, ach so oft im Dunklen, bitterliche Tränen vergossen habe.


Ich habe Dinge vernachlässigt sterben früher mein Lebenselexier gewesen waren. Dinge, die mich vorran getrieben haben. Immer weiter, nicht auf Andere achtend oder auf mich selbst.
Des weiteren, habe ich Dinge, die neu und nun ein oberster Stelle waren, hochgehoben und bevorzugt.

Ich weiß das alles!

Ich weiß es doch verschließe ich meinen Augen davor und!


Ich bin nicht dumm!

Ich weiß, wann ich etwas tun muss und wann ich nicht.

Aber ich will einfach nicht zurück in diesen Trott.

Klar, der Trott hat mich an die Spitze gebracht.

Aber was hat es mit mir und meinen Körper angestellt.

Dünne Haut über Knochen, SCHLAFMANGEL, Essstörung und reiner Stress.

Das alles nur für diese kleinen Aufheiterungen, die am Ende meines Leben nicht mehr wert sein werden. Werde ich den Menschen denn so in Erinnerung bleiben? Werden sie sich an die Blätter, die ich beschrieb erinnern, Weil nur eine 1 darauf stehen.

Oder werden sie sich an meine Taten erinnern?


Ich und wenn ich dafür absinke Leben wird, dann ist das meine Entscheidung.

Und niemand ist schuld daran!

Ich will nicht zurück!

Ich werden mich auffange und werde Kompromisse schließen.

Aber bitte, bitte zwingt mich nicht dazu, mein Jetziges Leben aufzugeben und in das alte Leben zurück zu kehren.


Denn das wäre mein sicherer Untergang.

Montag, 14. Dezember 2009

Kannst du...??

Dunkel die Nacht,
einsam die Nacht,
ich bin allein,
ohne dich
Komm doch zurück,
endlich zurück,
ich warte nur,
noch auf dich,
nur auf dich.


Kannst du mich hörn,
kannst du mich sehn,
kannst du die Augen schließen,
es dir vorstellen und
endlich verstehn.
Das ich dich liebe,
das ich dich brauch,
wie die Luft zum Atmen
Der Trinker den Wein,
und der Raucher den Rauch.


Einsam bin ich,
einsam ohne dich,
halt mich fest in deinem Arm,
spürst du mich?
Sommernachsttraum,
ich lag bei dir,
tief in deine Augen schaun,
glaubst du's mir.
Glaubst du's mir?



Kannst du mich hörn,
kannst du mich sehn,
kannst du die Augen schließen,
es dir vorstellen und
endlich verstehn.
Das ich dich liebe,
das ich dich brauch,
wie die Luft zum Atmen
Der Trinker den Wein,
und der Raucher den Rauch.



Hörst du mich?

Siehst du mich?

Kannst du's endlich verstehn?


Montag, 7. Dezember 2009

Es ist nichts!!


Gar nichts!!

Und doch, ganz sacht schleicht es sich ein!!

Ist es gut??

Ist es böse??

Ich weiß es nicht!!

Es macht mir Angst!!

Es sticht tief, tief in mein Herz und ich kann es einfach nicht verhindern.

Wieso denn nicht??

Es stellt mein Vertrauen in Frage!

Aber wieso??

Ich liebe euch doch so sehr??

Wieso dann das Gefühl und diese Gedanken??

Wieso??
Was muss passieren oder geschehen,
dass mein Kopf endlich begreift was mein Herz schon lange weiß??
Was??